Werke in Sammlungen

Deutscher Künstlerbund (digitales Videoarchiv), Berlin, Deutschland

Der Deutsche Künstlerbund versteht sich als ein Zusammenschluss von bildenden Künstler*innen, die sich, mit Respekt vor dem Werk des anderen, im Interesse aller Kolleg*innen engagieren. Mitglieder des Künstlerbundes wirken in nationalen und internationalen Gremien, Kuratorien und Ausschüssen mit, die auch beratend an der Erarbeitung gesetzgebender Regelungen beteiligt sind. 


EU-Kommission, Vertretung in Luxemburg

Als offizielle Stimme Europas dient die Vertretung dazu die europäische Politik dem Bürger zu erklären, Europa dem Bürger verständlicher zu machen und somit näher zu bringen.


Evangelische Akademie im Rheinland, Mülheim an der Ruhr, Deutschland

Die Akademie ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche im Rheinland. Sie bringt die evangelische Stimme durch Beiträge zu Themen der Zeit öffentlichkeitswirksam und nachhaltig in gesellschaftliche Diskurse ein – durch Veranstaltungen vor Ort, durch Kontakte zu kirchlichen und säkularen Medien und durch Informationen, Hintergrund und Dialogmöglichkeiten hier auf unseren Internetseiten.


Historisches Museum der Stadt Luxemburg, Luxemburg

Behandlung soziokultureller Themen in geschichtlicher Perspektive in Form von Ausstellungen mit museumspädagogischen Begleitprogrammen zu Themen, die ein vielschichtiges Publikum aktuell bewegen.


Stiftung imai – inter media art institute (digitales Videoarchiv), Düsseldorf, Deutschland

Das Archiv der Stiftung imai umfasst rund 3000 künstlerisch und dokumentarisch wertvolle Werke, die einen weitgefassten Überblick über die Entwicklung der Videokunst geben: von ihrer Pionierzeit in den 1960er Jahren bis in die Gegenwart.


Kunstsammlung des Kanton Zürich, Zürich, Schweiz

Die Kunstsammlung des Kantons Zürich stellt ein einzigartiges Zeitdokument des regionalen Kunstschaffens dar.


Museum Kunstpalast, Düsseldorf, Deutschland
Graphische Sammlung

Düsseldorfs lebendige Kunstszene lebt von der Kunstakademie. Die Gründung des Kunstpalasts geht auf die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Akademie und den kunstinteressierten Bürgern der Stadt zurück.