11. Marler Video-Kunst-Preis

10.07.2004 – 26.09.2004GruppenausstellungSkulpturenmuseum GlaskastenMarlDeutschland

Seit 1984 richtet das Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl den renommierten Marler Video-Kunst-Preis aus. Der erste nationale Preis für diese Medienkunst gibt einen Überblick über die Entwicklung der deutschen Video-Kunst der jeweils vergangenen zwei Jahre. Der Marler Video-Kunst-Preis wird seit 1984 alle zwei Jahre von der Stadt Marl – in Zusammenarbeit mit dem Adolf Grimme Institut, dem Kulturmagazin ‚aspekte‘ (ZDF) und der Kunsthochschule für Medien Köln – vergeben. Das Skulpturenmuseum Glaskasten zeigt die Preisträger und die nominierten Beiträge des 11. Marler Video-Kunst-Preises von Juli bis September 2004. Dazu erscheint die Publikation Deutsche Video-Kunst 2002-2004. 2005 wandert die Ausstellung weiter nach München, Hannover und Lüdenscheid. In der Ausstellung werden 20 Filme gezeigt von folgenden Künstlern:

  • Christoph Girardet / Matthias Müller: »Beacon«
  • Patrick Palucki: »Today Starts On Page 23«
  • Bettina Erzgräber: »Capri«
  • Canan Yilmaz: »Ben Kimim«
  • Claudia Aravena Abugosh: »Greetings from Palestina«
  • Jürgen Chill: »Three Video Fragmnets«
  • Costantino Ciervo: »Pale-Judea«
  • Gerd Conradt: »Farbtest.3«
  • Pascal Fendrich / Bernd Härpfer: »speed crystal«
  • Beate Geissler / Oliver Sann: »Two Tales of Love, Music and Peace«
  • Dominik Hebestreit / Jerome Pflüger: »Irgendwelche Araber«
  • Eno Henze / Andreas Lorenschat: »Rust«
  • Rainer Junghanns: »Kurt Creischer – Zeitsammler«
  • Martin Knott: »Oslo – Bergen«
  • Esther Neumann: »Hotel Balzer«
  • Julian Rosefeldt: »Asylum«
  • Volker Schreiner: »Counter«
  • Eva Teppe: »Die Welt ist Alles was der Fall ist«
  • Myriam Thyes: »Mutable Worlds«
  • Julia Weidner: »keep on»

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